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Chronik von Flintsbach

2016
Startschuss für das Bürgermobil
Beginn der Sanierungsarbeiten auf der Burg Falkenstein
Jubiläum 60 Jahre ASV Flintsbach e.V.
Die Ehrenbürgerin Schwester Theresia Solleder verstirbt im Alter von 86 Jahren
Bezirksmusikfest in Flintsbach
Jubiläum 60 Jahre Christliches Sozialwerk Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach
2015
Erweiterung des Mehrgenerationenhauses
Sanierung Eisenbahnüberführung Innstraße
Eine neue Verbindung zwischen Flintsbach und Brannenburg: Die Grießenbachbrücke
Flintsbach hat erstmals mehr als 3000 Einwohner
2014
Der neue Sitzungssaal im Rathaus wird in Betrieb genommen
Jubiläum 125 Jahre Faschingsgesellschaft Flintsbach-Fischbach
Stefan Lederwascher (CSU) wird Erster Bürgermeister
Der ehemalige Erste Bürgermeister Wolfgang Berthaler wird Landrat des Landkreises Rosenheim
Verlegung der Staatsstraße 2089 bei Kirnstein
2013
Jubiläum 60 Jahre Gebirgsschützenkompanie Flintsbach
Jubiläum 200 Jahre Krieger- und Reservistenkameradschaft Flintsbach-Degerndorf
Gründung des Pfarrverbandes Brannenburg-Flintsbach
2012
Renovierung Kindergarten Märchenhaus
Ausbau Maigraben
2011
Das Christliche Sozialwerk Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach e.V. und die Kinderkrippe Sternschnuppe ziehen in das neue Mehrgenerationenhaus (ehem. Kloster der Marienschwestern) ein
2010
Neue Orgel für die Pfarrkirche St. Martin
Die Marienschwestern verlassen nach über 60 Jahren Flintsbach und kehren in ihr Mutterhaus nach Regensburg zurück. Die Gemeinde erwirbt das Klostergebäude und den dazugehörigen Kindergarten.
2009
Die Kulturstiftung des Landkreises Rosenheim erwirbt die Burgruine Falkenstein.
2005
Sanierung der "Alten Post"
2004
Neubau von Unterführungen an der Nußdorfer Straße und am Auweg
2003
Neubau der Niggl-Brücke
2002
100-jähriges Gründungsfest des Trachtenvereins d'Falkastoana Flintsbach e.V. verbunden mit dem 81. Gaufest des Inngautrachtenverbandes
2001
Bau eines gemeindlichen Bauhofes
1999
Ausweisung größerer Baugebiete in Flintsbach und Fischbach
Flintsbach hat 2.700 Einwohner
1998
Geistl. Rat Pfarrer i.R. Mag. Theol. Josef Rosenegger feiert sein 50-jähriges Priesterjubiläum
1997
Sanierung und Erweiterung der Grundschule
Bau eines Dorfplatzes mit Martinsbrunnen
Erweiterung des Sportplatzes durch einen zusätzlichen Rasenspielplatz
Bau einer Asphaltstockbahn und eines Streethockeyplatzes
1996
Schwester Theresia vom Kloster der Marienschwestern wird zur Ehrenbürgerin der Gemeinde ernannt
1996-2013
Bürgermeister Wolfgang Berthaler, Bankkaufmann in Oberflintsbach
1994
Errichtung eines dreigruppigen gemeindlichen Kindergartens
1993
Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Flintsbach
1987
Geistl. Rat Pfarrer Josef Rosenegger wird zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt
1986
Die Gemeinde feiert 1000 Jahre Siedlungsgeschichte unter dem Namen Flintsbach

1985
Flintsbach hat 2.226 Einwohner
1984/85
Renovierung der Pfarrkirche St. Martin, Erweiterung des Hochaltares
1984
Kurienkardinal Prof. Dr. Joseph Ratzinger weiht das neuerrichtete Pfarrmuseum ein
1984 - 1996
Bürgermeister Sebastian Grad, Schröckerbauer in Unterflintsbach
1981
Bau der Innstaustufe Nußdorf
1980/82
Neugestaltung des Schwimmbades
01.01.1980
Gemeinde Flintsbach wird wieder selbständig
01.05.1978 - 31.12.1979
Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Brannenburg
1978 - 1984
Bürgermeister Anton Dopfer, technischer Beamter der Bundespost aus Fischbach
1977
Sparkasse Rosenheim errichtet eine Zweigstelle
1976
Ausbau der Ortsdurchfahrt im Zuge der Staatsstraße in Oberflintsbach
Schulzentrum in Brannenburg nimmt Betrieb auf
1973
Wasserhochbehälter am Kirnstein in Betrieb
Neubau der Raiffeisenbank
1972
Beginn des Ausbaues des Ortsstraßennetzes
25.06.1972
Kardinal Döpfner konsekriert den neuen Altar auf dem Petersberg
1971/72
Renovierung der Kirche auf dem Petersberg
1971
Fischbach südlich des Markbachs bis Kirnstein wird in die Gemeinde Flintsbach eingegliedert
Übernahme der Kirche auf dem Petersberg durch die neue Filialkirchenstiftung Petersberg
1970
Flintsbach wird Luftkurort
Ausweisung von Baugebieten in Oberflintsbach
1969 - 1971
Bau des Abwasserkanalnetzes mit Verbindung zur Kläranlage bei Tiefenbach
1969
Einweihung des neuen Rathauses
Gründung des Schulverbandes Brannenburg - Flintsbach
26.04.1967
Kardinal Döpfner konsekriert den neuen Altar in der Pfarrkirche St. Martin
1966 - 1978
Bürgermeister Martin Gruber, Fuhrunternehmer in Unterflintsbach
1965
Bezug des neuen Schulhauses
Bau einer Notwasserleitung von Degerndorf und Beginn der Erneuerung der Wasserversorgung
Erwerb der Althofstelle Wimmer für einen Spiel- und Festplatz
1964
Errichtung eines Pfarrheims
Renovierung der Pfarrkirche St. Martin (beendet 1967)
1962
Beitritt zum Abwasserzweckverband Brannenburg
1960
Bezug des neuen Feuerwehrgerätehauses in Oberflintsbach
1957 - 1960
Flurbereinigung in Flintsbach und Fischbach
1956/57
Ausweisung von Baugebieten in Ober- und Unterflintsbach
1956
Gründung des ASV Flintsbach
1954
Gründung der Interessengemeinschaft Tatzelwurmstraße
1953
Beginn des Autobahnbaues
Wiedergründung der Gebirgsschützenkompanie Flintsbach
1951
Bau des Schwesternhauses mit Kindergarten
Ausbau eines 3. Schulsaales
1950
Flintsbach hat 2082 Einwohner
1949
Einrichtung eines Fremden-Verkehrsbüros
Kauf des Komödienstadels durch den Theaterverein
1946
Karmeliterinnen aus Regensburg übernehmen den Kindergarten und die ambulante Krankenpflege
1945 - 1966
Bürgermeister Rupert Dirnecker, Brucknerbauer in Oberflintsbach
1941
Einrichtung eines Kindergartens
1940
Flintsbach hat 1421 Einwohner
1939 - 1945
Im zweiten Weltkrieg fallen 111 Angehörige der Pfarrei, 54 sind vermißt und 4 kommen in der Heimat um
01.07.1937
Eröffnung des Freibades
1933 - 1945
Bürgermeister Johann Liebhart, Gastwirt in Unterflintsbach
1933
Gründung des TSV Fischbach am Inn
1928
Flintsbach erhält eine Postexpedition
1926
Gründung der Ortsgruppe Flintsbach der NSDAP
Gründung der Schützengesellschaft "Erler Wind"
1925
Flintsbach hat 1226 Einwohner
1921
Gründung des katholischen Müttervereins
1914 - 1918
Im ersten Weltkrieg fallen 63 Männer aus Flintsbach
1914/15
Gründung des katholischen Arbeitervereins
1909
Bau eines Schulhauses in Fischbach durch die Gemeinde Niederaudorf
23.04.1907
Gründung des Musikvereins Flintsbach
24.06.1902
Gründung des Gebirgstrachtenerhaltungsvereins Flintsbach
1900/01
Bau des 2.Ringofens und eines Arbeiterhauses bei Laar
1900
Flintsbach hat 1046 Einwohner
1899 - 1933
Bürgermeister Anton Rauscher, Kohlerbauer in Falkenstein
1895
Bau des 2.Gleises der Eisenbahn Rosenheim - Kufstein
1893
Gründung der Raiffeisenkasse Flintsbach
1889
Bau der Innbrücke Tiefenbach - Nußdorf
1885
Bau eines Schulhauses in Unterflintsbach
1881 - 1899
Bürgermeister Sebastian Strein, Brucknerbauer in Oberflintsbach
1876 - 1881
Bürgermeister Joseph Weiß, Seilermeister in Oberflintsbach
1875
Gründung der Theatergesellschaft Flintsbach
1874
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Flintsbach
1870 - 1876
Bürgermeister Josef Geigenberger, Kramer auf der Pelz in Unterflintsbach
1870/71
33 Flintsbacher fallen im Deutsch/Französischen Krieg
1870
Flintsbach hat 857 Einwohner
1869
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Fischbach
1865 - 1869
Bürgermeister Anton Steinberger, Maier von Unterflintsbach
1862
Große Innkorrektion
5.8.1858
Eröffnung der Eisenbahn Rosenheim - Kufstein (eingleisig)
1847 - 1864
Gemeindevorsteher und Bürgermeister Anton Matheis, Finkl von Oberflintsbach
1844
Bernhard Behamgruber aus Niederaudorf malt den Hauptvorhang des Komödienstadels
17.07.1843
Verkauf von Falkenstein
1840
Flintsbach hat 743 Einwohner
1838
Erzbischof Anselm von Gebsattel benediziert St. Johannes Evangelist in Fischbach
1837/38
Gemeindevorsteher Anton Steinberger, Großer von Oberflintsbach
1837
Erster Schulhausbau
1834/36
Passionsspiele in Flintsbach
1832
Propsteihaus auf dem Petersberg brennt ab
16.9.1826
Bewilligung einer Expositur der Pfarrei Flintsbach auf dem Petersberg durch König Ludwig I.
1825
Anlage des neuen Friedhofes
1824
Gemeindevorsteher Joseph Lapöck, Metzger in Oberflintsbach
1823
Bau der Kirche St. Johannes Evangelist in Fischbach
Bau des Komödienstadels in Oberflintsbach
22.10.1822
Zar Alexander I. von Rußland reist durch Flintsbach und kehrt in der Alten Post in Fischbach ein
1820
Gemeindepfleger Steigenberger
1818
Bildung der Ruralgemeinde Flintsbach
1817
St. Martin erhält einen neuen Hochaltar
1813
Einrichtung eines Gendarmeriepostens in Fischbach
1807
Aufhebung des Landgerichts Fischbach
17.10.1805
Order zur Aufstellung eines Corps Gebirgsschützen in den Landgerichten Aibling, Fischbach u.a.
1805
Erwerb der Kirche auf dem Petersberg durch die Bauern auf der Hohen Asten
1803
Inn reißt 80 Tagwerk landwirtschaftliche Fluren von Flintsbach weg
Säkularisation der Propstei Petersberg
1802 - 1803
Bau der Alten Post in Fischbach
1802
Großfeuer zerstört Fischbach
1800
Franzosen ziehen durchs Inntal gegen Tirol
1799
Errichtung des Landgerichts Fischbach
1789
Johann Evangelist Linmayer kauft Posthalterei und Brauerei in Fischbach
15.10.1788
Ökonomiegebäude des Schlosses Falkenstein brennen ab
25.05.1784
Schloß Falkenstein brennt nieder
1773
Großes Innhochwasser
10.12.1768
Verkauf der Herrschaft Falkenstein an Graf Maximilian V. von Preysing
Verwaltung und Gericht ziehen nach Brannenburg
1757 - 1768
Karl Ferdinand von Ruepp Herr der Herrschaft Falkenstein
1740
Große Innüberschwemmung
1721 - 1734
Neubau der Pfarrkirche St. Martin im Stil des Spätbarock und beginnenden Rokoko
1715 - 1757
Anton Sigmund Ignaz Thaddä von Ruepp Herr der Herrschaft Falkenstein
17.07.1703
Kurfürst Max Emmanuel zieht mit 12 600 Mann durchs Inntal gegen Tirol (Spanischer Erfolgekrieg)
1693
St. Martin erhält einen neuen Turmoberbau
1675
Aufführung einer "Comedj" in oder bei St. Martin
1672
Neubau des Pfarrhofes
1652 - 1714
Maximilian Franz von Ruepp Herr der Herrschaft Falkenstein
1652
Gründung der Rosenkranzbruderschaft
1650
Verheerendes Innhochwasser
25.10.1642
Verkauf der Herrschaft Falkenstein durch Carl Dietrich von Hundt an Freiherrn Christoph von Ruepp
1634
Pest in Flintsbach
1628
Gründung der Schiffsleutebruderschaft
1611
Pest in Flintsbach, Pfarrgemeinde gelobt den Rochusbittgang auf den Petersberg
1610
Ferdinand von Hundt Erbe der Herrschaft Falkenstein
1566 - 1610
Wolf Dietrich von Hundt Herr der Herrschaft Falkenstein und Pfleger von Kling bei Wasserburg
1552
Der Mainburger Pfleger Graf Georg Hundt von und zu Lauterbach erwirbt die Herrschaft Falkenstein
1531
Herzog Wilhelm IV. löst Falkenstein wieder ein
1504
Landshuter Erbfolgekrieg, Durchzug der Truppen König Maximilians durch das Inntal
06.01.1501
Herzog Albrecht IV. verpfändet die Herrschaft Falkenstein an den Tiroler Bergwerksherrn V. Hofer
1411
Neubau der Kirche St. Martin unter Pfarrer Chunrat Dackser in gotischm Stil
1363
Haymeran der Haslinger Burggraf auf Falkenstein
1329
Trennung der Gerichte Aurdorf und Falkenstein
1. Hälfte 14. Jahrundert
Errichtung der neuen Burg Falkenstein
Errichtung von Kirnstein ( 1323 erstmals erwähnt)
1296
Zerstörung der Burg Falkenstein unter Herzog Rudolf
1272
Belehnung Herzog Ludwigs II. mit Falkenstein durch den Bischof von Freising
1259
Hungersnot
1258
Haslanger Richter auf Falkenstein
1245/46
Graf Kuno verkauft seinen Eigenbesitz an den Bischof von Freising
1244
Graf Konrad von Wasserburg besetzt die Burg Falkenstein, Graf Siboto III. kommt zu Tode, Graf Kuno wird gefangen
1228
Herzog Ludwig I. (der Kehlheimer) übernimmt die Falkensteiner Vogteien Aibling und Ebbs
1227
Hungersnot
1226 - 1244
Siboto III. Graf von Neuburg - Falkenstein
1198 - 1226
Siboto II. Graf von Neuburg - Falkenstein
1168
Eberhard von Maisach verpfändet Besitz in Flintsbach und die Vogtei über St. Martin dem Grafen Siboto
1165/1166
Aufzeichnung des Falkensteiner Codex
1163
Graf Siboto übergibt die Zelle des Hl. Petrus auf dem Kleinen Madron an die Kirche von Freising und erhält vom Bischof Freisings die Vogtei über die Zelle
1145 - 1199
Rudolfs Sohn Siboto Graf von Neuburg - Falkenstein
1139
Bischof Otto von Freising weiht den von Graf Siboto II. von Weyarn gestifteten Altarstein auf dem Petersberg
1136
Siboto II. von Weyarn zieht sich in ein Kloster zurück
Rudolf wird Graf von Neuburg - Falkenstein
1133
Siboto II. von Weyarn und Rudolf von Falkenstein gründen das Kloster Weyarn
um 1125
Herrants Sohn Rudolf heiratet die Erbtochter Gertrud des Grafen Siboto II. von Weyarn
um 1064
Pilgerreise Herrants von Falkenstein ins hl. Land
2. Hälfte 11. Jahrhundert
Herrant von Falkenstein (Erbauer der Burg Falkenstein)
zwischen 1044 und 1097
3. und 4. urkundliche Erwähnung
zwischen 1042 und 1046
Vogt Rupert I. von Tegernsee tauscht seinen Besitz in "wolfsgrupa, das auch flintspach heißt" mit Abt Herrant von Tegernsee (2. urkundliche Erwähnung)
zwischen 975 und 1006
Bischof Albuin von Brixen tauscht von dem Edlen Odalrich und seiner Gattin Adalsunind ein Gut n Flintsbach (1. urkundliche Erwähnung des Ortsnamens)
Anfang 10. Jahrhundert n.Chr.
Gründung der Zelle des Hl. Petrus auf dem Kleinen Madron durch Benediktiner aus Wessobrunn
Ende 6. oder 8. Jahrundert n.Chr.
Erste Kirche in Unterflintsbach
1300 - 1100 v.Chr.
Anlage von Brandgräbern während der frühen Urnenfelderzeit im Bereich und westlich des Friedhofes

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