Die Astenhöfe wurden 955 erstmalig erwähnt, als das Kloster Tegernsee vom Herzog Arnulf dem Bödsen enteignet wurde, um seine Kriege zu finanzieren. Auch die Astenhöfe, welche zuvor zum Kloster gehörten, kamen zum Grafen von Diessen.
Um 1300 gehörten die beiden Astenhöfe zum Kloster auf dem Petersberg. Es wird unterschieden zwischen Hinterasten und Vorderasten.
Seit 1512 ist der Hof Hinterasten nachweislich in Familienbesitz der Familie.
Die Hinterasten besitzt heute noch in etwa die gleiche Flächengröße und den gleichen Viehbestand wie vor 500 Jahren.
Mit 12 Kühen plus Nachzucht, 4 Pferden und 20 Schafen zählte sie früher zu den größeren Höfen (ganzer Hof). Heute ist der Hof mit dieser Größe eher klein und wird im Nebenerwerb betrieben.
Die Gastwirtschaft wurde in den 1920er Jahren als Zuerwerb begonnen. Inzwischen lebt die Familie hauptsächlich von diesen Einnahmen.