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Header Sommer6 Guthmann


Die Gemeinde Flintsbach a.Inn sucht für die gemeindliche Kinderkrippe "Sternschnuppe" möglichst ab sofort eine/n Erzieher/in oder Kinderpfleger/in (m/w/d) für 39 Stunden/Woche.

Die Bezahlung erfolgt nach dem TVöD mit den üblichen Leistungen des öffentlichen Dienstes.

Ihre Bewerbung - gerne auch per email - richten Sie bitte an die Gemeinde Flintsbach a.Inn, Kirchstr. 9, 83126 Flintsbach a.Inn, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiter Informationen erteilt die Gemeinde Flintsbach a.Inn, Tel. 08034/3066-0.


Die diesjährige Bürgerversammlung findet am Donnerstag, 21. November 2019 um 19.30 Uhr in der "Alten Post" Fischbach statt.

Alle Gemeindebürgerinnen und -bürger sind dazu recht herzlich eingeladen.

Als Tagesordnungs ist der Bericht des Ersten Bürgermeisters über allgemeine gemeindlichen Angelegenheiten, sachliche Aussprache sowie Wünsche und Anträge vorgesehen.

 

 


Die Telekom Deutschland GmbH teilt mit Bedauern mit, dass der für das Breitbandausbauprojekt ursprünglich zugesagte Bereitstellungstermin 13. Dezember 2019 aufgrund von weiterern Verzögerungen im Tiefbau nicht eingehalten werden kann.

Nach aktuellem Planungsstand wird davon ausgegangen, dass das Projekt bis zum 7. Februar 2020 abgeschlossen werden kann.


Die Verlegearbeiten einer neuen Hauptwasserleitung in der Kufsteiner Straße wurden in der letzten Gemeinderatssitzung an die Baufirma vergeben. Die Neuverlegung der Trinkwasserhauptleitung ist aus versorgungstechnischen Gründen unumgänglich.

Der Baubeginn ist für Mitte Juli vorgesehen. Der genaue Zeitpunkt war bis zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Die Baumaßnahme endet voraussichtlich Mitte Dezember 2019.

Mit der Wasserleitungsneuverlegung werden auch alle betroffenen Hauswasseranschlüsse an die neue Wasserleitung angeschlossen. Gleichzeitig verlegt die Fa. INNergie GmbH eine Gasleitung in der Kufsteiner Straße.

Wenn alle Einzelheiten mit der Baufirma abgestimmt worden sind, werden die betroffenen Anlieger von der Gemeinde durch ein eigenes Schreiben über den Ablauf der Baumaßnahme informiert.

Die Baumaßnahme der Wasserleitung liegt zwischen Kufsteiner Straße 15 (Feuerwehrhaus) und Kufsteiner Straße 65 (Lagerhaus Obermair). Von Kufsteiner Straße 15 bis Kufsteiner Straße 51 (südliches Ortsende von Flintsbach) werden die Bauarbeiten in offener Bauweise ausgeführt. Für diese Bauarbeiten wird die westliche Fahrbahnseite der Kufsteiner Straße (Fahrtrichtung Fischbach) in Anspruch genommen. Aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen muss während der Baumaßnahme die Kufsteiner Straße halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird durch eine Ampelanlage geregelt.

Die Grundstücke an der Westseite der Kufsteiner Straße können während der Bauzeit (abhängig vom jeweiligen Bauabschnitt) zeitweise mit Fahrzeugen nicht angefahren werden. Die Baufirma wird angewiesen die betroffenen Anlieger rechtzeitig darüber zu informieren.

Durch die Verlegearbeiten wird auch der westliche Gehweg entlang der Kufsteiner Straße nicht benutzt werden können. Mit Beeinträchtigungen für die Anlieger ist zu rechnen. Auch werden die in die Kufsteiner Straße einmündenden Gemeindestraßen: Wendelsteinstraße,  Astenweg und Anton-Rauscher-Weg wegen den Grabarbeiten an der Straßenwestseite zeitweise über die Kufsteiner Straße nicht anfahrbar sein. Der Straßenverkehr wird entsprechend umgeleitet.

Die Gasverlegung beginnt bei Kufsteiner Straße 9 (südlich Gasthof Falkenstein) und endet bei Kufsteiner Straße 51. Ab Kufsteiner Straße 15 werden die Verlegearbeiten gemeinsam ausgeführt.

Während den Bauarbeiten muss mit größeren Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.


Das Thema Nordzulauf zum Brennerbasistunnel beschäftigt den Gemeinderat seit Beginn der Legislaturperiode bei jeder Sitzung. Vor dem Hintergrund der seit dem Sommer vorliegenden Grobtrassenentwürfe und der damit verbundenen Betroffenheit von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde wird das Fehlen von validen Verkehrszahlen sowie Daten und Fakten immer stärker vermisst und nun nochmals angemahnt. Seit Jahren steht das Versprechen des Bundesverkehrsministeriums entsprechendes Material zu liefern, offen. Die von Erstem Bürgermeister Stefan Lederwascher seit Beginn der Diskussion geäußerte Grundaussage "Sollte eine Neubaustrecke erforderlich sein..." rückt somit verstärkt in den Vordergrund.

Angesichts fehlender Zahlen und Fakten kam der Gemeinderat in der Sitzung vom 09.11.2018 zu der Überzeugung, eine Resolution zum Thema Brenner Nordzulauf zu verfassen. Diese Resolution, die einstimmig verabschiedet wurde, dient auch der offiziellen Sprachregelung der Gemeinde Flintsbach zu diesem Thema. Der Gemeinderat war sich auch darüber einig, trotz der noch nicht gelieferten Daten und Fakten zum Brenner Nordzulauf, in den laufenden Planungen und Planungsgremien weiter präsent zu bleiben. Nur so kann direkter Einfluss auf den Planungsprozess im vorgegebenen Rahmen genommen werden. Bei einem Austritt der Gemeinde aus diesen Gremien würde auch so weiter geplant und die Gemeinde bliebe außen vor.

Resolution der Gemeinde Flintsbach a.Inn zum Brenner Nordzulauf vom 09.11.2018

"Der Gemeinderat der Gemeinde Flintsbach a.Inn fordert die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Bahn dazu auf, die Notwendigkeit des Brenner Nordzulaufs von unabhängiger Stelle nachvollziehbar belegen zu lassen.

In Bezug auf die Planungen des Brenner Nordzulaufs spricht sich die Gemeinde Flintsbach a.Inn aufgrund der besonderen geographischen Enge sehr deutlich gegen die Planung einer Verknüpfungsstelle im Bereich des Gemeindegebiets aus.

Der Bau des dritten und vierten Gleises mit Verknüpfungsstelle würde gegebenenfalls die Verlegung der Bestandsstrecke mit Bahnhof, Parkplatz und Zufahrtsstraßen nach sich ziehen. Damit wäre eine unterirdische Führung der Zulaufstrecke im Bereich der Gemeinde nicht mehr möglich.

Die zu erwartenden Falgen einer oberirdischen Trasse würden das Inntal, die Lebensgrundlage der Bauern und das Orts- und Landschaftsbild zerstören. Der Gemeinderat nimmt hiermit seine Verantwortung für die Menschen und die Natur im Inntal wahr und tritt ein für den Schutz vor nicht gerechtfertigter Inanspruchnahme der Landschaft und dem damit verbundenen Flächenverbrauch.

Falls Ausgleichsflächen erforderlich werden, dürfen diese zu keiner zusätzlichen Einschränkung der Flächennutzung im Inntal führen.

Sollt das dritte und vierte Gleis im bayerischen Inntal tatsächlich gebaut werden müssen, käme aus unserer Sicht nur eine unterirdische Trassenführung in Frage. allein die Bauphase würde die Bevölkerung erheblich belasten, so dass eine darüber hinausgehende Belastung und die Zerstörung der Landschaft nicht hinnehmbar sind.

Der Gemeinderat fordert darüber hinaus eine sofortige Ertüchtigung des Lärmschutzes auf der Bestandsstrecke nach Standard einer Neubaustrecke, da der erwartete Verkehr auf der Bestandsstrecke über Jahre hinaus deutlich über das derzeitige Maß hinausgehen wird."