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Dienstag, 31. Juli 2018

Breitbandausbau abgeschlossen

Die Telekom teilt mit, dass der Breitband-Eigenausbau in Flintsbach a.Inn abgeschlossen ist. 

Dieser Eigenausbau wurde von der Telekom unabhängig vom staatlich geförderten Breitbandausbau in bestimmten Gemeindeteilen von Flintsbach a.Inn ausgeführt. 

Jeder Bürger kann sich über seine individuelle mögliche Bandbreite selbst informieren. Die Kunden müssen ihre bestehenden Verträge umstellen lassen, um die neuen Bandbreiten zu bekommen.  Eine automatische Umstellung kann nicht erfolgen. Unter www.telekom.de/schneller und unter der kostenfreien Hotline für Telekom-Kunden 0800 330 1000 können sich die Bürger informieren. 

Der staatlich geförderte Breitbandausbau in den anderen Ortsteilen wird im Jahr 2019 abgeschlossen.

Im Dateianhang finden Sie den Übersichtsplan, auf dem ersichtlich ist, in welchen Straßen bzw. Ortsteilen der Breitband-Eigenausbau abgeschlossen ist.


Gemeinsam mit Vertretern der Region planen die DB Netz AG und die ÖBB-Infrastruktur AG in einem repräsentativen Beteiligungsverfahren den bestmöglichen Verlauf der nördlichen Zulaufstrecke zum Brenner Basistunnel. Dafür ist die vertiefte Kenntnis von Boden- und Gebirgsaufbau von entscheidender Bedeutung. Nur wenn alle Planungsgrundlagen bekannt sind, kann im Beteiligungsverfahren die gesamthaft beste Trasse gefunden werden.
Bereits heute existieren zahlreiche Informationen zum Gebirgsaufbau im Inntal. Diese wurden etwa durch Oberflächenkartierungen, Bergbautätigkeit oder im Zuge anderer Projekte und Bauvorhaben gewonnen. Auf Basis der bereits bestehenden Daten haben Geologen Bereiche identifiziert, an denen die Kenntnisse des Untergrunds noch unzureichend für die Planung einer Schienentrasse sind. In diesen Bereichen erfolgen Erkundungsbohrungen und geophysikalische Untersuchungen.
In Flintsbach a.Inn werden die Bohrungen auf folgenden öffentlichen Grundstücken niedergebracht:
* an der Kufsteiner Str. am südlichen Ortsausgang von Flintsbach
* im Bereich Bahnhof Fischbach
* östlich der Fußgängerunterführung am Auweg
* im Bereich Gletschergartenweg.


Die Bohrpunkte haben keinerlei Aussagekraft bezüglich des späteren Trassenverlaufs, sondern zeigen, wo in der Vergangenheit noch nicht genügend Grundlagendaten als Basis für unsere Planungen gewonnen wurden. Die Bahnen betrachten den gesamten Planungsraum und erkunden nur an den Stellen, an denen die Erkenntnisse im Vergleich zu den restlichen Bereichen noch lückenhaft sind.