• 1
  • 2
  • 3

Fasching 2019 Flintsbach Kroenungsball


Freitag, 18. Januar 2019

Flintsbacher Fasching 2019

Die Faschingsgesellschaft Flintsbach feiert 2019 ihr 130-jähriges Bestehen. Mit einem rauschenden Kröunungsball wurde am 12. Januar die Faschingssaison eingeleutet. Im Jubiläumsjahr regieren Julia Denk und Tobias Geiger unter dem Motto JAPAN. Weitere Höhepunkte im Flintsbacher Faschingskalender:


Das Staatsministerium des Innern hat dem Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens "Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern" (Rettet die Bienen) am 13.11.2018 stattgegeben und für zulässig erklärt. Alle deutschen Gemeindebürger, die spätestens am 13.02.2019 volljährig werden, spätestens seit dem 13.11.2018 in der Gemeinde wohnen und in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, können sich vom 31.01. bis 13.02.2019 in der Gemeindeverwaltung Flintsbach a.Inn, EG, Zimmer 5/6 eintragen und somit das Volksbegehren unterstützen. Sie müssen dazu den Personalausweis vorlegen.

Geänderte Öffnungszeiten für das Volksbegehren (Die verlängerten Öffnungszeiten dienen nur der Eintragungsmöglichkeit für das Volksbegehren):
Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
Montag bis Donnerstag von 13 bis 16 Uhr
Donnerstag, 07.02.2019 bis 20 Uhr
Samstag, 09.02.2019 von 10 bis 12 Uhr

Es besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Erteilung eines Eintragungsscheins bei der Gemeinde Flintsbach a.Inn, EG, Zimmer 5/6, Tel. 08034/3066-15 bzw. -16, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, bis 13.02.2019, 12 Uhr zu stellen. Mit einem Eintragungsschein kann sich eine stimmberechtigte Person ohne Vorliegen besonderer Gründe in einem beliebigen Eintragungsraum in ganz Bayern eintragen, oder sie kann (ausschließlich) bei körperlicher Behinderung oder Krankheit mit einer eidesstattlichen Versicherung eine Hilfsperson mit der Eintragung beauftragen.

Eine "Briefwahl" ist bei Volksbegehren nicht möglich.

Den Gesetzestext des Volksbegehrens finden Sie hier zum Download unter Anhänge herunterladen oder können ihn im Eintragunsraum der Gemeinde einsehen.

 


Das Thema Nordzulauf zum Brennerbasistunnel beschäftigt den Gemeinderat seit Beginn der Legislaturperiode bei jeder Sitzung. Vor dem Hintergrund der seit dem Sommer vorliegenden Grobtrassenentwürfe und der damit verbundenen Betroffenheit von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde wird das Fehlen von validen Verkehrszahlen sowie Daten und Fakten immer stärker vermisst und nun nochmals angemahnt. Seit Jahren steht das Versprechen des Bundesverkehrsministeriums entsprechendes Material zu liefern, offen. Die von Erstem Bürgermeister Stefan Lederwascher seit Beginn der Diskussion geäußerte Grundaussage "Sollte eine Neubaustrecke erforderlich sein..." rückt somit verstärkt in den Vordergrund.

Angesichts fehlender Zahlen und Fakten kam der Gemeinderat in der Sitzung vom 09.11.2018 zu der Überzeugung, eine Resolution zum Thema Brenner Nordzulauf zu verfassen. Diese Resolution, die einstimmig verabschiedet wurde, dient auch der offiziellen Sprachregelung der Gemeinde Flintsbach zu diesem Thema. Der Gemeinderat war sich auch darüber einig, trotz der noch nicht gelieferten Daten und Fakten zum Brenner Nordzulauf, in den laufenden Planungen und Planungsgremien weiter präsent zu bleiben. Nur so kann direkter Einfluss auf den Planungsprozess im vorgegebenen Rahmen genommen werden. Bei einem Austritt der Gemeinde aus diesen Gremien würde auch so weiter geplant und die Gemeinde bliebe außen vor.

Resolution der Gemeinde Flintsbach a.Inn zum Brenner Nordzulauf vom 09.11.2018

"Der Gemeinderat der Gemeinde Flintsbach a.Inn fordert die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Bahn dazu auf, die Notwendigkeit des Brenner Nordzulaufs von unabhängiger Stelle nachvollziehbar belegen zu lassen.

In Bezug auf die Planungen des Brenner Nordzulaufs spricht sich die Gemeinde Flintsbach a.Inn aufgrund der besonderen geographischen Enge sehr deutlich gegen die Planung einer Verknüpfungsstelle im Bereich des Gemeindegebiets aus.

Der Bau des dritten und vierten Gleises mit Verknüpfungsstelle würde gegebenenfalls die Verlegung der Bestandsstrecke mit Bahnhof, Parkplatz und Zufahrtsstraßen nach sich ziehen. Damit wäre eine unterirdische Führung der Zulaufstrecke im Bereich der Gemeinde nicht mehr möglich.

Die zu erwartenden Falgen einer oberirdischen Trasse würden das Inntal, die Lebensgrundlage der Bauern und das Orts- und Landschaftsbild zerstören. Der Gemeinderat nimmt hiermit seine Verantwortung für die Menschen und die Natur im Inntal wahr und tritt ein für den Schutz vor nicht gerechtfertigter Inanspruchnahme der Landschaft und dem damit verbundenen Flächenverbrauch.

Falls Ausgleichsflächen erforderlich werden, dürfen diese zu keiner zusätzlichen Einschränkung der Flächennutzung im Inntal führen.

Sollt das dritte und vierte Gleis im bayerischen Inntal tatsächlich gebaut werden müssen, käme aus unserer Sicht nur eine unterirdische Trassenführung in Frage. allein die Bauphase würde die Bevölkerung erheblich belasten, so dass eine darüber hinausgehende Belastung und die Zerstörung der Landschaft nicht hinnehmbar sind.

Der Gemeinderat fordert darüber hinaus eine sofortige Ertüchtigung des Lärmschutzes auf der Bestandsstrecke nach Standard einer Neubaustrecke, da der erwartete Verkehr auf der Bestandsstrecke über Jahre hinaus deutlich über das derzeitige Maß hinausgehen wird."

 


Dienstag, 04. Dezember 2018

2. Änderung Bebauungsplan "Fliederweg"

betrifft Grundstücke Fl. Nrn. 1629 u. 1630: Fristen der Öffentlichen Auslegung mit Begründung, Dokumente zum Download.


betrifft Grundstück Fl. Nrn. 589/3: Fristen der Öffentlichen Auslegung mit Begründung, Dokumente zum Download.


betrifft Grundstück Fl. Nrn. 172/1: Dokumente zum Download.


betrifft Grundstücke Fl. Nrn. 623, 623/1: Fristen und Termin zur Frühzeitigen Öffentlchkeitsbeteiligung, Dokumente zum Download.


betrifft Grundstücke Fl. Nrn. 623, 623/1: Fristen und Termin zur Frühzeitigen Öffentlchkeitsbeteiligung, Dokumente zum Download.


Dienstag, 31. Juli 2018

Breitbandausbau abgeschlossen

Die Telekom teilt mit, dass der Breitband-Eigenausbau in Flintsbach a.Inn abgeschlossen ist. 

Dieser Eigenausbau wurde von der Telekom unabhängig vom staatlich geförderten Breitbandausbau in bestimmten Gemeindeteilen von Flintsbach a.Inn ausgeführt. 

Jeder Bürger kann sich über seine individuelle mögliche Bandbreite selbst informieren. Die Kunden müssen ihre bestehenden Verträge umstellen lassen, um die neuen Bandbreiten zu bekommen.  Eine automatische Umstellung kann nicht erfolgen. Unter www.telekom.de/schneller und unter der kostenfreien Hotline für Telekom-Kunden 0800 330 1000 können sich die Bürger informieren. 

Der staatlich geförderte Breitbandausbau in den anderen Ortsteilen wird im Jahr 2019 abgeschlossen.

Im Dateianhang finden Sie den Übersichtsplan, auf dem ersichtlich ist, in welchen Straßen bzw. Ortsteilen der Breitband-Eigenausbau abgeschlossen ist.


Gemeinsam mit Vertretern der Region planen die DB Netz AG und die ÖBB-Infrastruktur AG in einem repräsentativen Beteiligungsverfahren den bestmöglichen Verlauf der nördlichen Zulaufstrecke zum Brenner Basistunnel. Dafür ist die vertiefte Kenntnis von Boden- und Gebirgsaufbau von entscheidender Bedeutung. Nur wenn alle Planungsgrundlagen bekannt sind, kann im Beteiligungsverfahren die gesamthaft beste Trasse gefunden werden.
Bereits heute existieren zahlreiche Informationen zum Gebirgsaufbau im Inntal. Diese wurden etwa durch Oberflächenkartierungen, Bergbautätigkeit oder im Zuge anderer Projekte und Bauvorhaben gewonnen. Auf Basis der bereits bestehenden Daten haben Geologen Bereiche identifiziert, an denen die Kenntnisse des Untergrunds noch unzureichend für die Planung einer Schienentrasse sind. In diesen Bereichen erfolgen Erkundungsbohrungen und geophysikalische Untersuchungen.
In Flintsbach a.Inn werden die Bohrungen auf folgenden öffentlichen Grundstücken niedergebracht:
* an der Kufsteiner Str. am südlichen Ortsausgang von Flintsbach
* im Bereich Bahnhof Fischbach
* östlich der Fußgängerunterführung am Auweg
* im Bereich Gletschergartenweg.


Die Bohrpunkte haben keinerlei Aussagekraft bezüglich des späteren Trassenverlaufs, sondern zeigen, wo in der Vergangenheit noch nicht genügend Grundlagendaten als Basis für unsere Planungen gewonnen wurden. Die Bahnen betrachten den gesamten Planungsraum und erkunden nur an den Stellen, an denen die Erkenntnisse im Vergleich zu den restlichen Bereichen noch lückenhaft sind.